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Lebensmittelausgabe für Kunden aus der Ukraine jeden zweiten Freitag ab 18.00 Uhr. Weitere Informationen finden Sie hier 

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Aktuelle Mitteilungen

Hilfe!

Neue Bleibe dringend gesucht

Die Tafel Karlstadt e.V. muss umziehen. Wir suchen zum nächstmöglichen Termin dringend neue Räumlichkeiten im Stadtgebiet Karlstadt, einschließlich Mühlbach.
Und so sollten sie aussehen:

Etwa 150 bis 200 qm
Heizung, Wasser, Toiette und solide Elektrik
Möglichst Stufenlos
Anfahrt für Sprinter Lkw
Parkplatz für Mitarbeiter

Überschaubare Renovierungsarbeiten können von uns übernommen werden. Langfristiger Vertrag gewünscht. Sichere Mietzahlung ist gewährleistet.
Anbebote an Alida Mungenast Tel. 09353-976780 und Ilse Krämer Tel. 0151-56324020 oder per E-Mail info@tafel-karlstadt.de.

 

Architekturbüro Haase & Bey spendet 2.000 € an die Tafel Karlstadt

Das Architekturbüro Haase & Bey aus Karlstadt, vertreten durch die beiden Geschäftsführer Werner Haase und Helge Bey, spendeten insgesamt 2.000,00 Euro an die Tafel Karlstadt e.V. und übergaben die symbolische Spendenzusage an die Vorsitzende der Tafel, Frau Alida Mungenast.

 

 

 

Weihnachten für die Tafelkunden

Tafel Karlstadt bittet auch heuer wieder um Mithilfe bei der Weihnachtsaktion

Auch dieses Jahr möchte die Tafel Karlstadt wieder jedem Tafelkunden ein festliches Weihnachtsessen ermöglichen. Deshalb bittet der Verein gezielt um Spenden.

Durch kleine Rente, geringen Verdienst, Hartz IV und Verschuldung reicht das Einkommen bei Sozialschwachen kaum für eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln. Besonders schwierig wird es für Familien mit Kindern. Weihnachten wird fast zum unlösbaren Problem.

In den Vorjahren gelang es der Tafel stets, dank der Spenden den Bedürftigen ein besonderes Festmahl zu ermöglichen. Um dies auch heuer wieder bewerkstelligen zu können, sind pro Familie 15 - 20 Euro an Spendengeldern erforderlich. „Für eine Extraausgabe speziell zu Weihnachten spendeten viele Bürger in den letzten Jahren Lebensmittel oder Geld. Auch heuer möchten wir wieder unseren Kunden an Weihnachten ein Festessen ermöglichen.“, sagt Alida Mungenast, Vorsitzende des Vereins. „Mit den Lebensmitteln, die wir jede Woche von unseren Sponsoren bekommen, ist das aber nicht zu verwirklichen, deshalb bitten wir die Bevölkerung um Mithilfe.“

Wer die Weihnachtsaktion der Tafel unterstützen möchte, kann Spenden auf folgende Konten überweisen: Sparkasse Mainfranken Würzburg, IBAN: DE32 7905 0000 0044 2596 95 oder Raiffeisenbank Main-Spessart eG, IBAN: DE48 7906 9150 0001 8197 04. Als Verwendungszweck sollte das Stichwort „Spende“ angegeben werden. Die Überweisungsbelege werden als Spendennachweis vom Finanzamt anerkannt. Spender, die eine gesonderte Spendenquittung möchten, vermerken bitte ihre Anschrift auf dem Überweisungsbeleg.

Nicht nur Geldspenden, auch haltbare Lebensmittel wie Mehl, Zucker, Salz, Öl, Reis, Nudeln, Kaffee, Tee, Kakao oder Konserven und auch Hygieneartikel sind willkommen. Sie können samstags zwischen 10 und 13 Uhr direkt im Tafelladen in der Bodelschwinghstraße 7 abgegeben werden. Für Kleidung, Hausrat und andere Sachspenden haben wir leider keinen Platz und können diese deshalb auch nicht annehmen.

Weitere Informationen erteilen Alida Mungenast unter Tel. 09353- 976780 und Ilse Krämer, Tel. 0151-56324020, E-Mail: info@tafel-karlstadt.de oder auf der Homepage www.tafel-karlstadt.de 

 

1.000 Euro für die Tafel Karlstadt

Der Karlstadter Sparkassenfachwirt Franz-Josef Schäfer von der FP Finanzpartner AG spendete im Dezember 2022 der Tafel Karlstadt e.V. 1.000 Euro. Dieser Betrag soll in diesem, durch den Krieg in der Ukraine sehr herausforderndem Jahr, die Arbeit des Vereins unterstützen.

 

 

 

 

Laptops für Tafelkunden

Das Corona-Virus hat das Schulleben durcheinandergewirbelt. Ein uneingeschränkter Präsenzunterricht wie vor der Pandemie war auch heuer nicht immer möglich. Ein nicht unerheblicher Teil der Kinder, die wegen des Virus per Homeschooling unterrichtet wurden, hatten Probleme mit dem Schulstoff. Denn viele Schülerinnen und Schüler verfügten über keinen eigenen Computer. Wenn die Lehrer neue Arbeitsblätter per E-Mail versendeten und Videokonferenzen mit ganzen Klassenverbänden abhielten, reichte es nicht, wenn Schüler zu Hause Zugang zu einem PC hatten, sie brauchten ein eigenes Gerät, eines, das sie sich nicht mit Geschwistern oder mit im Homeoffice arbeitenden Eltern teilen müssen.

Damit beim Homeschooling keine Kinder auf der Strecke bleiben, hatte der Verein Arnsteiner Netz e.V. die Idee, nicht mehr benötigte Laptops von Firmen und Privatpersonen zu sammeln und herzurichten. Die gespendeten Geräte wurden überprüft und in der Regel die Festplatte erneuert, insgesamt fünf Laptops konnten so am 09. Dezember 2022 gegen einen Obulus an Tafelkunden übergeben werden.

 

„Karlstadt hilft“ packt wieder Weihnachtspäckchen für die Tafelkunden

Auch in diesem Jahr hat „Karlstadt hilft“ in Zusammenarbeit mit der Tafel Karlstadt, den Menschen, die auf die Tafel angewiesen sind, ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Die Päckchen-Aktion lief zum sechsten Mal und alle sind unglaublich stolz auf diesen Erfolg. Mit der Bereitschaft nahezu aller Schulen und Kindergärten im Raum Karlstadt mitzumachen, konnte die Aktion verwirklicht werden. Jeder Tafelberechtigte bekam ein weihnachtlich verpacktes Lebensmittelpaket und auch die Kinder der Tafelberechtigten wurden mit einem kleinen Geschenk bedacht.

 

Gut besuchte Jahreshauptversammlung der Tafel Karlstadt e. V.

Großes Interesse zeigten die Mitglieder und Mitarbeitende der Tafel Karlstadt an der Jahreshauptversammlung, was sicherlich vor allem den Grund hatte, dass der Tafelladen aus den bisherigen Räumlichkeiten ausziehen muss. Das Gebäude wurde verkauft und die Tafel erhielt eine Kündigung. Seitens des neuen Eigentümers wurde die Frist verlängert, was der Vorstand dankbar angenommen hat, aber trotz fieberhafter Suche gestaltet es sich schwierig einen geeigneten und bezahlbaren Nachfolgeladen zu finden. Fest steht auf alle Fälle, dass die Tafel Karlstadt weiterhin für ihre Kunden tätig bleiben will, um die Not vieler Mitbürgern nicht noch größer werden zu lassen.

Erfreulich ist, dass sich in diesem Jahr neue Mitarbeitende meldeten und sich nun im Tafelladen engagieren. Da durch den Krieg in der Ukraine der Ansturm von Neukunden nicht mehr an den Samstagen alleine bewältigt werden konnten, wurde die Ausgabe auf die Freitage ausgedehnt. Damit einhergehend wurden natürlich auch mehr Helfer benötigt.

Die 1. Vorsitzende Alida Mungenast bedankte sich im Namen der Vorstandschaft bei allen ehrenamtlichen Mitarbeitern für die vielen Stunden, die für die Tafel Karlstadt geleistet wurden. Sehr dankbar zeigte sich die Vorsitzende auch gegenüber den Spendern, die finanziell die Arbeit des Tafelvereins unterstützen und den Läden, ohne deren Lebensmittelspenden es nicht möglich wäre, die Kunden regelmäßig zu versorgen. An alle ergeht ein herzliches Dankeschön.

 

REWE-Spendenaktion „Gemeinsam Teller füllen“ in Main-Spessart

Aufgrund von Inflation, Pandemie und Kriegsfolgen hat sich die Zahl der Tafel-Kunden seit Jahresbeginn stark erhöht. Deutlich über zwei Millionen armutsbetroffene Menschen suchen aktuell Unterstützung bei den über 960 Tafeln – so viele wie nie zuvor. Zu den neuen Kundinnen und Kunden zählen vor allem Geflüchtete aus der Ukraine, aber auch viele Erwerbslose, Erwerbstätige mit geringem Einkommen sowie Rentnerinnen und Rentner. Immer mehr Menschen können sich grundlegende Dinge wie eine gesunde Ernährung nicht mehr leisten. Gleichzeitig gehen die Lebensmittelspenden für die Tafeln zurück. Um regelmäßig Menschen mit Lebensmitteln unterstützen zu können, sind die Tafeln auf Spenden angewiesen.
Vom 10. - 22. Oktober 2022 rufen daher REWE- Märkte ihre Kunden dazu auf, eine Tüte mit lang haltbaren Lebensmitteln im Wert von fünf Euro zu kaufen, um diese den örtlichen Tafeln zu spenden. Ziel dabei ist es, binnen zwei Wochen Lebensmittel im Gesamtwert von bis zu drei Millionen Euro für die Tafeln in Deutschland zu sammeln.
Die gespendeten Tüten des REWE-Marktes Arnstein werden im Anschluss an die Aktion an die Tafel Karlstadt übergeben.

„Wir freuen uns über die Möglichkeit für REWE-Kunden, beim Einkaufen unkompliziert etwas Gutes zu tun. Helfen auch Sie der Tafel Karlstadt mit einer Lebensmitteltüte. In der aktuellen Situation ist es drängender als jemals zuvor, die Tafeln zu unterstützen und Solidarität zu zeigen. Die REWE-Tüten-Aktion ist ein wichtiger Beitrag, um im derzeit sehr stressigen Tafel-Alltag armutsbetroffenen Menschen helfen zu können“, sagt Tafel-Leiterin Alida Mungenast.
Seit 1996 kooperieren REWE und die Tafeln sehr eng miteinander. So spenden die Märkte und Läger des Handelsunternehmens täglich Lebensmittel an die lokalen Ausgabestellen. Hinzu kommen finanzielle Spenden sowie Marktaktionen.

 

Tafel Karlstadt vor dem aus

Neue Bleibe dringend gesucht

Das Anwesen unseres Ladens wurde verkauft, es wird neu bebaut und deshalb wurde uns das Mietverhältnis gekündigt. Wir sind nun auf der Suche nach neuen Räumlichkeiten, um den Tafelladen weiterführen zu können. Dafür suchen wir ein 150-200 m² großes Objekt im Stadtgebiet von Karlstadt, möglichst barrierefrei und mit einer Zufahrt zum Be- und Entladen unseres Tafelbusses langfristig zur Miete.
2005 wurde die Tafel Karlstadt gegründet und zog in einen Laden in die Neue Bahnhofstraße, auch da fand ein Besitzerwechsel statt. Wir fanden dann 2010 in der Bodelschwinghstraße eine neue Bleibe. Die Tafel Karlstadt ist ein eingetragener Verein, der vom Finanzamt als mildtätig anerkannt ist. Unsere Arbeit wird durch Mitglieder und Sponsoren ermöglicht, die uns mit Geldspenden und Lebensmitteln unterstützen.
Mietangebote an die Vereinsvorsitzenden Alida Mungenast, Tel. 09353-976780 und Ilse Krämer, Tel. 0151-56324020 oder per Email: info@tafel-karlstadt.de.

 

Dringend Tafelhelfer gesucht

Neue Helfer werden gebraucht

Durch den Krieg in der Ukraine hat sich die Kundenzahl der Tafel in den letzten Wochen mehr als verdoppelt. Wir mussten ab Mai einen zusätzlichen Ausgabetag einführen, um alle Kunden versorgen zu können. Dafür suchen wir nun zusätzliche ehrenamtliche Helfer, die uns freitags und samstags unterstützen. Freitags sammeln die Fahrer von 14.00 - 17.00 Uhr Lebensmittel bei den Märkten ein, Helfer räumen sie ab 17 Uhr ein und geben sie bis ca. 20 Uhr aus. Samstags werden die Waren von 8.00 -13.00 Uhr abgeholt, von Einräumhelfern zwischen 9.30  - 13.00 Uhr sortiert und in die Regale geräumt und am Nachmittag dann von 13.00 bis ca. 17.30 Uhr an die Tafelkunden ausgegeben. Alle Helfer arbeiten im Wechsel und können selbstständig planen, wie oft und wann sie sich bei der Tafel engagieren möchten. Vor allem Helfer, die nachmittags die Waren ausgeben, werden gebraucht.
Wer Interesse an der Mitarbeit bei der Tafel Karlstadt hat, meldet sich gerne beim Vorstandsteam unter Tel. 0151-56324020 oder über E-Mail: info@tafel-karlstadt.de.

 

20.000 Euro für die Tafeln in Main-Spessart

Verantwortliche zeigten sich sehr dankbar bei der Spendenübergabe am vergangenen Donnerstag

Bei den vier Tafel-Organisationen in Main-Spessart herrscht große Freude und gleichzeitig immer noch großer Bedarf: Die Gemündener, Karlstadter, Lohrer und Marktheidenfelder Tafel erhielten am 12. Mai 2022 aus den Händen der Raiba-Vorstände Spenden von insgesamt 20.000 Euro. Die anwesenden Verantwortlichen waren sehr dankbar für die großzügige Unterstützung und zeigten auch in diesem Gespräch noch einmal den enorm gestiegenen Bedarf auf: Die Zahl der Berechtigten wächst kontinuierlich. Auch weil sich Menschen aus der Region aufgrund steigender Energie- und Lebensmittelpreise immer weniger leisten können, wie Carmen Wiesmann als Vertreterin der Marktheidenfelder Tafel ergänzte.

Die Raiba-Vorstände Dir. Andreas Fella und Dir. Manfred Heuer freuten sich, dass die Raiffeisenbank den Tafeln in der aktuell schwierigen Situation zur Seite stehen und mit Spenden aus dem Gewinnsparen eine wichtige Aufgabe in Main-Spessart möglich machen kann. Andreas Fella machte deutlich: „Hilfe soll auch künftig unmittelbar bedürftigen Menschen in unserer Region zugutekommen. Sei es, weil sie aufgrund gestiegener Preise in die Armut abrutschen und das Geld für das Notwendigste knapp wird oder ganz aktuell die vielen Flüchtlinge aus der Ukraine, die in unserer Region gestrandet sind. „Es kann nicht sein, dass Menschen in Deutschland hungern müssen. Hier wollen wir mit unserer Spende einen Beitrag leisten und die Tafeln in der Region bei der Beschaffung von Lebensmitteln unterstützen“, so Fella. Ausdrücklich bedankte er sich noch bei den anwesenden Vertretern der Tafeln und deren Helferinnen und Helfern für dieses außerordentliche ehrenamtliche Engagement.

„Das ist schon wirklich herausragend,“ bekräftigte auch der anwesende Kreisgeschäftsführer des BRK, Thomas Schlott. „Wer sich im Landkreis für bedürftige Menschen einsetzen möchte, ist herzlich willkommen, die Teams zu unterstützen. Einfach Kontakt über die jeweilige Tafelorganisation aufnehmen. Denn eine steigende Anzahl von Unterstützungsbedürftigen sorgt natürlich auch für einen vermehrten Einsatz der Ehrenamtlichen. Für jede Hilfe sind wir dankbar,“ animierte Schlott.

„Damit haben wir dem gesellschaftlichen Engagement, das aus den Zweckerträgen des Raiffeisen-Gewinnsparens gespeist wird, ein Gesicht gegeben“, so Fella abschließend. „Jeder einzelne Gewinnsparer übernimmt gesellschaftliche Verantwortung und fördert mit seinem Losanteil soziale und regionale Einrichtungen und Initiativen.“

Das Gewinnsparen hat eine langjährige Tradition in der Raiffeisenbank. Insgesamt nehmen die Kunden der Raiffeisenbank Main-Spessart derzeit mit über 56.000 Losen teil und sorgen somit für die Entstehung des Spendentopfes in Höhe von rund 170.000 Euro jährlich. Das Spendenaufkommen aller bayerischen Volks- und Raiffeisenbanken beträgt mittlerweile jährlich über 15 Millionen Euro.

 

Erklärfilm "Irrtum: Mindesthaltbarkeitsdatum"

82 kg genießbare Lebensmittel werfen wir in Deutschland jährlich pro Kopf in den Müll. Ein Grund dafür ist das Mindesthaltbarkeitsdatum. Um die Verschwendung von Lebensmitteln zu reduzieren, fordern die Tafel Deutschland, die Wiener Tafel und die Verbraucherzentrale Hamburg mehr Aufklärung und Wertschätzung im Umgang mit Lebensmitteln. Der kurze Film „Irrtum: Mindesthaltbarkeitsdatum" zeigt, wie Verbraucherinnen und Verbraucher als Lebensmittelretterinnen und -retter im eigenen Haushalt aktiv werden können.

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