Archivierte aktuelle Mitteilungen

Weihnachtsessen für die Tafelkunden

Tafel bat wieder um Spenden für ein Weihnachtsessen

Auch 2018 wollte die Tafel Karlstadt wieder jedem Tafelkunden ein festliches Weihnachtsessen ermöglichen. Deshalb bat der Verein wieder gezielt um Spenden. Dank der Karlstadter Bevölkerung war dies in den letzten Jahren immer möglich.

Geringes Einkommen, Hartz IV, kleine Rente oder Verschuldung sorgen bei vielen Menschen für massive finanzielle Engpässe. Wer sonst nichts mehr einsparen kann, der spart bei den Lebensmitteln. Besonders betroffen sind Familien oder Alleinerziehende, die mehrere Kinder versorgen müssen. Da wird Weihnachten fast zum unlösbaren Problem.

Dank der Spenden gelang es immer wieder den Bedürftigen ein besonderes Festmahl zu ermöglichen. Um dies auch heuer wieder bewerkstelligen zu können, sind pro Familie 15 bis 20 Euro an Spendengeldern erforderlich „Auch in diesem Jahr möchten wir wieder unseren Kunden an Weihnachten ein Festessen ermöglichen“, sagt Alida Mungenast, Vorsitzende des Vereins. „Mit den Lebensmitteln, die wir jede Woche von unseren Sponsoren bekommen, ist das aber nicht zu verwirklichen, deshalb bitten wir die Bevölkerung um Mithilfe.“

Wer die Weihnachtsaktion der Tafel unterstützen wollte, konnte Spenden auf folgende Konten überweisen: Sparkasse Mainfranken, IBAN: DE32 7905 0000 0044 2596 95 oder Raiffeisenbank Karlstadt-Gemünden, IBAN: DE48 7906 9150 0001 8197 04. Die Überweisungsbelege werden als Spendennachweis vom Finanzamt anerkannt. Falls eine Spendenquittung gewünscht wird, bitte die genaue Anschrift in der Zeile „Verwendungszweck" auf dem Überweisungsauftrag angeben.

Nicht nur Geldspenden, auch haltbare Lebensmittel wie Kaffee, Tee, Mehl, Zucker, Reis, Nudeln oder Konserven waren willkommen. Sie konnten samstags zwischen 10 und 13 Uhr direkt im Tafelladen in der Bodelschwinghstraße 7 abgegeben werden.

Weitere Informationen bei Alida Mungenast und Ilse Krämer, Tel. 0151-56324020, E-Mail: karlstadter.tafel@web.de.

 

Projekt „Karlstadt hilft“ bestückte Weihnachtskartons für die Tafel

Mit einer besonderen Aktion bereitete das ehrenamtliche Projekt „Karlstadt hilft“ bedürftigen Menschen zu Weihnachten eine Freude: von Kindergartenkindern und Schülern wurden weihnachtlich geschmückte Kartons mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln bestückt. Diese wurden in der Tafel Karlstadt zu Weihnachten ausgegeben.

Katja Müller-Gottschalk, die das Projekt mit weiteren ehrenamtlichen Helfern organisierte, betrieb keine öffentliche Werbung für ihre Aktion. Mit der Bereitschaft nahezu aller Schulen in Karlstadt und Kindergärten an dieser Aktion teilzunehmen, schien die Rechnung aufzugehen. Die 120 ausgegebenen Kartons reichten bereits nach kurzer Zeit nicht mehr aus. In den Schulen und Kindergärten wurde fleißig an neuen Geschenkboxen gebastelt, um diese zu füllen. „Wir wolle, dass jeder von Allem etwas abbekommt“ erklärte Müller-Gottschalk. Bis Mitte Dezember wurden die Kartons überprüft und gegebenenfalls um weitere Produkte ergänzt. Besonders Kaffee ist beliebt, wußte die Initiatorin, so Müller-Gottschalk, der es auch darum ging, mit wenigem viel erreichen zu können. „Wenn jeder von uns eine Kleinigkeit einbringt, können wir gemeinsam etwas Großes erreichen.“ Etwa 150 Kartons mit Grundnahrungsmitteln erwartete Müller-Gottschalk zurück. Der letzte Abgabetermin war am 07. Dezember 2018. Die bedürftigen Karlstadter Menschen haben sich über dieses Engagement gefreut.

 

MSP-Tafeltreffen in Marktheidenfeld

Am 23. Oktober 2018 trafen sich Vertreter der vier Tafeln in Main-Spessart in Marktheidenfeld um sich über die aktuelle Entwicklung auszutauschen. Diesmal waren auch die Fraktionsvorsitzenden eingeladen. Vertreter von CSU, Freie Wähler und SPD nutzten die Gelegenheit und informierten sich vor Ort über die Tafelabeit. Die Einkommensgrenzen wurde erneut diskutiert, aber nicht geändert. Im Februar 2019 wird  das nächste Treffen geplant.

 

Verein Sternstunden spendet 1.700 Scout-Schulranzen für Tafel-Erstklässler

Zum Beginn des Schuljahrs 2018/19 konnten 1.700 Erstklässler aus Familien, die von den lokalen Tafeln unterstützt werden, mit niegelnagelneuen Schulranzen ihren neuen Lebensabschnitt beginnen.

Möglich machte dies eine mehr als großzügige Spende vom Verein Sternstunden, einer Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks. Sternstunden wird unterstützt von der bayerischen Landesbank, dem Sparkassenverband Bayern, der Bayerischen Landesbausparkasse und der Versicherungskammer Bayern. Seit 25 Jahren übernimmt Sternstunden Verantwortung für kranke, behinderte und in Not geratene Kinder, schnell und unkompliziert.
Der Landesverband Tafel Bayern e.V. fand in dem Hersteller der hochwertigen Scout-Schulranzen einen weiteren Unterstützer, der an der Aktion in allen Bereichen sehr entgegenkommend mitwirkte.

Dadurch konnte die Tafel Bayern in den letzten Monaten die 1.700 Ranzen an die lokalen Mitgliedstafeln weitergeben, die wiederum verteilten die Schultaschen im Laufe der letzten Wochen an die zukünftigen Schulkinder. Bei der Tafel Karlstadt war die Freude riesig und stolz sind die Kinder mit dem neuen Ranzen auf dem Rücken nach Hause gegangen. Die Tafel Bayern e.V. und die angeschlossenen Mitgliedstafeln bedanken sich herzlich bei Sternstunden und der Fa. Steinmann für das großartige "Schulranzen-Projekt".

 

Neuer Name: Aus Karlstadter Tafel wird Tafel Karlstadt

Die Tafeln werden unverwechselbar durch ihren deutschlandweit gemeinsamen Markenauftritt.

Die Tafeln in Deutschland und ihre Landesverbände haben im vergangenen Jahr einen gemeinsamen Markenauftritt beschlossen. Dieser wird nun nach und nach umgesetzt. Die Tafel in Karlstadt änderte deshalb im Juni 2018 ihren Namen und ihr Logo und heißt nun „Tafel Karlstadt“.

„Die Menschen, die zu uns kommen, und unsere Spender sollen auf den ersten Blick erkennen, dass es sich auch bei unserer Tafel um eine seriöse und zuverlässige Spendeneinrichtung handelt“, sagt die Vorsitzende Alida Mungenast. „Viele Menschen wissen zudem nicht, dass die Tafeln in Deutschland bundesweit organisiert sind. Mit dem neuen einheitlichen Auftreten können wir der Öffentlichkeit zeigen, dass wir eine sehr große Bewegung sind.“

Im Jahr 2018 begeht die Tafel-Bewegung übrigens ihr 25-jähriges Jubiläum. Die erste Tafel wurde 1993 in Berlin gegründet, die Tafel Karlstadt gibt es seit 2005.

 

Main-Spessarter Tafeln trafen sich in Gemünden

Am 15. Mai 2018 trafen sich Vertreter der vier Tafeln in Main-Spessart erneut, diesmal in Gemünden, um sich über die  aktuelle Entwicklung auszutauschen. Die Logistik und die Verteilung von Waren aus dem Zentrallager waren Thema. Nachdem dort die Lagerverwaltung gewechselt hat, werden die Waren nicht mehr gesammelt sondern zeitnah den Mitgliedstafeln angeboten. So kommen die Waren schneller an die Kunden und die Lagerkapazitäten vor Ort werden nicht mehr so strapaziert. Auch über die geänderten Einkommensgrenzen wurde nochmals gesprochen, es besteht zur Zeit keine Veranlassung daran etwas zu ändern. Im November soll in Marktheidenfeld das nächste Treffen stattfinden.

 

Osterhase kam zu Besuch

Bereits zum sechsten Mal fand 2018 die Oster-Aktion vom Wonnemar Marktheidenfeld und der Main-Post zugunsten bedürftiger Kinder statt. Wer helfen wollte, konnte ein Osterkörbchen im Wert von etwa zehn Euro zusammenstellen und mit Naschereien oder Spielzeug füllen. Im Gegenzug erhielt jeder Spender einen Gutschein vom Wonnemar. Insgesamt kamen so knapp 400 liebevoll verpackte Osternester zusammen, die an die Tafeln in der Region übergeben wurden. Die Tafelkinder freuten sich am Ostertsamstag über die mit allerlei süßen Naschereien, Malbüchern, Söckchen und anderen schönen Dingen gefüllten Nester.

 

Einladung für neue Tafelhelfer zum Infotreffen

Die Karlstadter Tafel sucht immer wieder für ihren Betrieb ehrenamtliche Helfer, die sie samstags unterstützt. Fahrer sammeln ab 8:00 Uhr die Lebensmittel bei Supermärkten und Bäckern ein, die von Einräumhelfern sortiert und in die Regale geräumt werden. Und am Nachmittag werden dann die Lebensmittel an unsere Tafelkunden ausgegeben. Die Helfer arbeiten im Wechsel und können selbstständig planen, wie oft und wann sie sich bei der Tafel engagieren möchten. Vor allem Helfer für die Ausgabe am Nachmittag werden gebraucht.

Wir luden  deshalb am 27. Februar 2018 wieder Interessierte ein und stellen Ihnen die Räumlichkeiten und Einsatzgebiete vor.

Den nächsten Termin finden Sie demnächst hier und er wird rechtzeitig vorher in der Presse veröffentlicht. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei den Vorsitzenden der Karlstadter Tafel an.

 

Die Karlstadter Tafel sammelte für Weihnachtsaktion

Spenden für Weihnachtsbraten
Auch 2017 möchte die Karlstadter Tafel wieder jedem Tafelkunden ein festliches Weihnachtsessen ermöglichen. Deshalb bat der Verein wieder gezielt um Spenden. Dank der Karlstadter Bevölkerung war dies in den letzten Jahren immer möglich.

Geringe Einkommen, Hartz IV, kleine Rente und Verschuldung sorgen bei vielen Menschen für massive finanzielle Engpässe. Wer sonst nichts mehr einsparen kann, der spart bei den Lebensmitteln. Besonders betroffen sind Familien oder Alleinerziehende, die mehrere Kinder versorgen müssen. Da wird Weihnachten fast zum unlösbaren Problem.

Dank der Spenden gelang es immer wieder den Bedürftigen ein besonderes Festmahl zu ermöglichen. Um dies auch heuer wieder bewerkstelligen zu können, sind pro Familie 15 bis 20 Euro an Spendengeldern erforderlich „Auch in diesem Jahr möchten wir wieder unseren Kunden an Weihnachten ein Festessen ermöglichen“, sagt Alida Mungenast, Vorsitzende des Vereins. „Mit den Lebensmitteln, die wir jede Woche von unseren Sponsoren bekommen, ist das aber nicht zu verwirklichen, deshalb bitten wir die Bevölkerung um Mithilfe.“

Wer die Weihnachtsaktion der Tafel unterstützen möchte, konnte Spenden auf folgende Konten überwiesen: Sparkasse Mainfranken, IBAN: DE32 7905 0000 0044 2596 95 oder Raiffeisenbank Karlstadt-Gemünden, IBAN: DE48 7906 9150 0001 8197 04. Die Überweisungsbelege werden als Spendennachweis vom Finanzamt anerkannt. Falls eine Spendenquittung gewünscht wird, bitte die genaue Anschrift in der Zeile "Verwendungszweck" auf dem Überweisungsauftrag angeben.

Der Verein hat derzeit 124 Berechtigungsausweise ausgegeben, dahinter stehen 249 Personen, davon ein Viertel Kinder, die regelmäßig Hilfe in der Karlstadter Tafel bekommen. Nicht nur Geldspenden, auch haltbare Lebensmittel wie Mehl, Zucker, Reis, Nudeln, Kaffee oder Konserven sind willkommen. Sie können samstags zwischen 10 und 13 Uhr direkt im Tafelladen in der Bodelschwinghstraße 7 abgegeben werden.

Weitere Informationen bei Alida Mungenast und Ilse Krämer, Tel. 0151-56324020, E-Mail: karlstadter.tafel@web.de.

 

Liebe im Karton

Ein Team um Tobias Winkler verschenkte in diesem Jahr hübsche Kartons an Menschen in und um Würzburg und Karlstadt, die häufig vergessen werden, die eine kleine Aufmunterung in schlechten Zeiten brauchen können, die gerade nicht so viel Glück haben, die wenig Geld haben und sich über eine kleine Geste der Liebe bestimmt freuen werden.

Mehr über das Projekt erfahren Sie auf der Homepage: www.liebe-im-karton.de

Bei der Sammelstelle in Karlstadt, bei Katja Müller-Gottschalk in der Johann-von-Korb-Str. 10 konnten ab 27.11.2017 immer von 13:00 - 18:00 Uhr Kartons abgeholt und auch wieder abgegeben werden.

 

Main-Spessarter Tafeln trafen sich

Vertreter der vier Tafeln in Main-Spessart aus Gemünden, Lohr, Marktheidenfeld und Karlstadt trafen sich am 27. November 2017 erneut, diesmal in Karlstadt, um sich über die aktuelle Entwicklung auszutauschen. Es wurde erneut über die seit Januar geltenden Einkommensgrenzen beraten und vereinbart, dass Haushalte mit sechs und mehr Personen generell nur bis zu einem Einkommen von 2.600 € unterstützt werden. Auch die Logistik war wieder Thema: wer bekommt die Angebote, bis wann muss die Rückmeldung erfolgen und wie wird die Ware dann unter den vier Tafeln verteilt. Die Zahl der zu versorgenden Menschen, die durch die Flüchtlingswelle stark angestiegen war, hat sich wieder reduziert, stellten die Tafelvertreter fest. Im Mai 2018 wollen sich die MSP-Tafeln in Gemünden treffen.

 

Presseartikel zur Energieberatungaktion für Tafelkunden

Energieberater informierte im Tafelladen

Um etwas für die Energiewende zu tun, muss sich nicht jeder gleich eine Photovoltaikanlage auf sein Dach montieren. Die Energieerzeugung ist auch nur eine der drei Säulen der Energiewende. Genauso wichtig sind die Energieeffizienz und das Stromsparen und hier sind besonders die privaten Haushalte gefragt. Was sich nach Verpflichtung anhört, bietet in Wahrheit die Chance, bares Geld zu sparen: bis zu 300 Euro Stromkosten lassen sich jährlich im privaten Haushalt bei Ausschöpfung aller Potenziale sparen. Die dazu nötigen Maßnahmen sind zum Teil sehr kostengünstig realisierbar und rechnen sich entsprechend schnell. Doch wo liegen diese Potenziale eigentlich? Gerade in den letzten Jahren hat sich in Sachen Energieeffizienz im Haushalt viel getan: die EU-Ökodesign-Richtlinie hat die Glühbirne ins Aus geschickt. Die nachfolgenden Energiesparlampen werden mittlerweile langsam ihrerseits durch LED-Lampen verdrängt. Auch die bunten EU-Energielabel sind schrittweise auf immer mehr Haushaltsgeräten zu finden. Und wie hoch ist eigentlich der Stand-by-Verbrauch meiner Haushaltsgeräte?

Um hier für Durchblick zu sorgen, informierte der Energieberater Bernd Bittner aus Karlstadt an einem Stand im Tafelladen. Neben kostenloser Beratung und Informationsmaterialien lud ein Demonstrationsstand für verschiedene Leuchtmittel zum kurzweiligen und anschaulichen Kennenlernen von Energie- und Geldsparmöglichkeiten im Haushalt ein.

Die Stromsparberatung wurde vom Vorstand der Karlstadter Tafel initiiert und mit Unterstützung des Klimaschutzbeauftragten Michael Kohlbrecher durchgeführt.

 

Deutscher Tafeltag 2017: Kinovorführung "Ich, Daniel Blake"

Anlässlich des 11. Deutschen Tafel-Tag lud der Karlstadter Tafelverein zum preisgekrönten Film „Ich, Daniel Blake“, ein berührendes Drama um einen Witwer, der vom Staat alleingelassen wird und gegen die Mühlen der Bürokratie kämpft, in die Burg-Lichtspiele nach Mühlbach (Martellstraße 2) ein.

Der Film wurde am Sonntag, den 17. September 2017 um 17:00 Uhr gezeigt und war ab 12 Jahre freigegeben. Tafelkunden hatten freien Eintritt. Alle anderen Besucher werden gebeten, in die bereitstehenden Spendengießkannen einen freiwilligen Obolus zu geben.

Vor Beginn des Films stand ein Infostand für Fragen und Informationen rund um die Tafel bereit. 

 

Energiesparberatungsangebot für Tafelkunden

Durch den Preisanstieg für Wohnenergie hat der Druck vor allem auf Haushalte mit geringem Einkommen stark zugenommen. Die Preise für Erdgas, Heizöl und Strom sind in den letzten Jahren sehr stark gestiegen. Dadurch haben zunehmend Haushalte Probleme, ihre Energierechnungen zu bezahlen. Das führt immer häufiger auch zu Stromabschaltungen.

Auf Anregung der Karlstadter Tafel führte der Energieberater Bernd Bittner aus Karlstadt (Energieberaterverein Franken e.V.) am Samstag, den 16. September 2017 von 14:00 - 16:00 Uhr eine Energiesparberatung durch. Die Beratung fand im Tafelladen statt und war für die Tafelkunden kostenlos.

 

Osternester für die Tafeln

Bereits zum fünften Mal hatten 2017 das Wonnemar und die Main-Post zur Osternest-Aktion aufgerufen. Der Erfolg war wieder überwältigend: Insgesamt 350 Osternester wurden gespendet. Über die liebevoll gepackten Nester freuten sich die Mitarbeiter der Tafeln aus dem Landkreis, die nun am Karsamstag ihren jungen Kunden eine Überraschung bereiten. Auch die Spender der Osternester, die neben Süßigkeiten auch Spielsachen enthielten, durften sich freuen. Denn als Belohnung gab es einen Gutschein des Marktheidenfelder Erlebnisbads. Bei einem durchschnittlichen Gutscheinwert von 13 Euro beläuft sich die Spendensumme des Wonnemar somit auf stolze 4550 Euro.

 

Führungsteam im Amt bestätigt

Der Tafelvorstand wurde auf der Jahreshauptversammlung am 14. März 2017 bestätigt. Die Vorsitzende Alida Mungenast und ihre Vertreterin Ilse Krämer, der Kassierer Edgar Manger, die Schriftführerin Rita Scheiner und die Beisitzer Gudrun Schäfer, Doris Schneider, Margot Maas und Horst Klübenspies lenken für weitere zwei Jahre die Geschicke der Tafel. Das Vorstandsteam bedankt sich herzlich bei allen Helfern, Unterstützern und Sponsoren der Tafel, die erst die gute Tafelarbeit möglich machen und freut sich auf die weitere, gute Zusammenarbeit.

 

Main Post-Volontär begleitet die Tafelhelfer

Lukas Will besuchte Anfang März 2017 die Karlstadter Tafel. Er war vormittags beim Abholen der Lebensmittel dabei und begleittete anschließend die Helfer beim Aussortieren und Einräumen im Tafelladen und am Nachmittag bei der Ausgabe der Lebensmittel an die Tafelkunden. Den Bericht finden Sie hier www.mainpost.de/9523671 und ein Video dazu finden Sie hier https://www.facebook.com/mainpost/videos/10154218872227382/

 

Treffen der vier Main-Spessarter Tafeln

Die Vertreter der vier Tafeln in Main-Spessart, Karlstadt, Gemünden, Marktheidenfeld und Lohr, haben sich am 10.01.2017 zu ihrem ersten Treffen im neuen Jahr in der Diakonie in Lohr getroffen.

Bei verschiedenen Tafeln wurde festgestellt, dass die Einkommensgrenzen teilweise nicht mehr den Sätzen der Sozialgesetzgebung entsprachen. Grundsätzlich praktizieren die Tafeln höhere Einkommensgrenzen als bei Hartz IV. Das Ziel ist es, auch Menschen zu versorgen, die knapp über den Regelsätzen des Arbeitslosengelds II oder der Grundsicherung liegen, also auch in Armut leben und auch am Essen sparen müssen.
Die letzte Erhöhung fand bei den Main-Spessarter Tafeln 2012 statt. Schnell einigten wir uns auf folgende zukünftige Einkommensgrenzen: Ein-Personen-Haushalt: 900 Euro, Zwei-Personen-Haushalt: 1300 Euro, Drei-Personen-Haushalt: 1600 Euro, Vier-Personen-Haushalt: 1900 Euro, Fünf-Personen-Haushalt: 2550 Euro. Für jede weitere Person werden 325 Euro mehr gezählt. Nicht berücksichtigt als Einkommen werden Pflegegeld und Blindengeld. Schuldenraten werden grundsätzlich anerkannt. Zur Logistikzusammenarbeit beschlossen die Tafel-Vertreter, diese weiter untereinander auszubauen und zu verbessern. Grundsätzlich leisten die Lebensmittelketten und Geschäfte vor Ort eine hervorragende Unterstützung. Die Warenabholung in großen Zentrallagern bedarf allerdings einer Verbesserung. Manche Waren, die über den Bundesverband Deutsche Tafel verteilt werden, kommen teilweise nicht in Unterfranken an.
Auch wenn logistisch ein breites Spektrum an Lebensmitteln abgenommen wird, lässt sich nicht immer alles gleich gut bei den Kundenen verteilen. Die Main-Spessarter Tafeln werden deshalb bei den Zentrallagern um Verständnis bitten, wenn nicht alles im gewünschten Maß abgenommen werden kann.
Auch muss es möglich sein, einen Rückmeldezeitraum über den Bedarf von einem Tag zu haben und nicht nur von wenigen Stunden. Man muss beachten, dass alle ehrenamtlich in der Tafel arbeiten und nebenbei oft auch berufstätig sind. Gelobt wurden die guten Absprachen, wer wann mit welchem Fahrzeug abholen und an die anderen Main-Spessart Tafeln beliefern kann.
Zum Thema »Flüchtlinge« stellte man einen unterschiedlich harmonischen Ablauf bei der Lebensmittelausgabe fest. Da die Menschen aus den Flüchtlingsländern häufig andere Essgewohnheiten haben als Einheimische, gibt es kaum Angst, untereinander in Konkurrenz zu treten. Für das Warteverhalten vor der Tafel mussten aber klare Strukturen vorgegeben werden, um Spannungen zu vermeiden.
Die Zahl der zu versorgenden Menschen ist durch die Flüchtlingswelle stark angestiegen. Alle vier Tafeln haben einen größeren Aufwand an Logistik und einen höheren finanziellem Bedarf. Durch die Unterstützung mancher Kommunen vor Ort und einen finanziellen Zuschuss des Landkreises, ist es vorerst nicht nötig  einen weiteren Antrag an das Landratsamt stellen.
Die Tafeln sehen einen erhöhten Bedarf an Austausch und Vernetzung. Deswegen wollen sie sich zukünftig halbjährlich treffen.

 

Weihnachtsaktion für Tafelkunden

Karlstadter Tafel bat wieder um Mithilfe bei der Weihnachtsaktion

Die Karlstadter Tafel möchte auch 2016 wieder jedem Tafelkunden ein festliches Weihnachtsessen ermöglichen. Deshalb bittet der Verein gezielt um Spenden.

Durch geringen Verdienst, Hartz IV, kleine Rente und Verschuldung reicht das Einkommen bei Sozialschwachen kaum für eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln. Besonders schwierig wird es für Familien mit Kindern. Weihnachten wird fast zum unlösbaren Problem.

In den Vorjahren gelang es der Tafel stets, dank der Spenden den Bedürftigen ein besonderes Festmahl zu ermöglichen. Um dies auch heuer wieder bewerkstelligen zu können, sind pro Familie 15 bis 20 Euro an Spendengeldern erforderlich. Viele Bürger spendeten in den letzten Jahren Geld oder Lebensmittel für eine Extratüte speziell zu Weihnachten. „Auch in diesem Jahr möchten wir wieder unseren Kunden an Weihnachten ein Festessen ermöglichen“, sagt Alida Mungenast, Vorsitzende des Vereins. „Mit den Lebensmitteln, die wir jede Woche von unseren Sponsoren bekommen, ist das aber nicht zu verwirklichen, deshalb bitten wir die Bevölkerung um Mithilfe.“

Wer die Weihnachtsaktion der Tafel unterstützen möchte, kann Spenden auf folgende Konten überwiesen: Sparkasse Mainfranken, IBAN: DE32 7905 0000 0044 2596 95 oder Raiffeisenbank Karlstadt-Gemünden, IBAN: DE48 7906 9150 0001 8197 04. Als Verwendungszweck sollte das Stichwort „Weihnachtsbraten“ angegeben werden. Die Überweisungsbelege werden als Spendennachweis vom Finanzamt anerkannt. Falls eine Spendenquittung gewünscht wird, bitte die genaue Anschrift in der Zeile "Verwendungszweck" auf dem Überweisungsauftrag angeben.

Der Verein hat derzeit 140 Berechtigungsausweise ausgegeben, dahinter stehen 240 Personen, davon ein Viertel Kinder, die regelmäßig Hilfe in der Karlstadter Tafel bekommen. Auch Flüchtlinge zählen seit zwei Jahr zu den Kunden. Nicht nur Geldspenden, auch haltbare Lebensmittel wie Mehl, Zucker, Reis, Nudeln, Kaffee oder Konserven sind willkommen. Sie können samstags zwischen 10 und 13 Uhr direkt im Tafelladen in der Bodelschwinghstraße 7 abgegeben werden.

Weitere Informationen erteilen Alida Mungenast, Tel. 09353-976780 und Ilse Krämer, Tel. 0151-56324020 oder E-Mail karlstadter.tafel@web.de.

 

Infostand am 10. Deutschen Tafel-Tag

In Deutschland werden täglich viele Tonnen Lebensmittel vernichtet, obwohl sie noch verzehrfähig sind. Gleichzeitig gibt es auch hierzulande Millionen Menschen, die nicht ausreichend zu essen haben. Die Tafeln schaffen eine Brücke zwischen Überfluss und Mangel: Sie sammeln qualitativ einwandfreie Lebensmittel, die sonst im Müll landen würden, und verteilen diese an sozial und wirtschaftlich Benachteiligte – zu einem symbolischen Betrag.

Die Karlstadter Tafel ist eine von inzwischen über 900 Tafeln in Deutschland, die sich dieser Aufgabe verschrieben hat. 65 Helfer engagieren sich ehrenamtlich und spenden ihre Freizeit und ihr Know-how: als Helfer vor und hinter den Kulissen, Fahrer, beim Sortieren der Lebensmittel und bei der Ausgabe an die Bedürftigen. Die Karlstadter Tafel unterstützt wöchentlich etwa 250 Bedürftige mit Lebensmitteln. Rentner, Alleinerziehende, Arbeitslose, kinderreiche Familien und immer häufiger auch Flüchtlinge nutzen das Angebot der Tafel. Die Arbeit der Tafel besteht darin, Lebensmittel zu retten und an sozial benachteiligte Menschen zu geben. Als Ort der Begegnung fördern wir den Dialog der unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppen. Mehr über die Arbeit der Tafel konnte man am 2. Oktober 2016 von 18 - 20 Uhr am Infostand auf dem Karlstadter Marktplatz erfahren.

Der Infostand ist Teil des 10. Deutschen Tafel-Tages. Dieser wird von den Tafeln in Deutschland alljährlich am Samstag vor Erntedank gefeiert. Anlässlich des Tafel-Tages laden die Tafeln zu unterschiedlichsten Aktionen an öffentlichen Plätzen oder in ihren Räumlichkeiten ein. Das Motto des diesjährigen Tafel-Tages lautet „Tafeln sind Orte der Begegnung“. Ziel ist es, öffentlich auf Armut in Deutschland aufmerksam zu machen und für mehr bürgerschaftliches und unternehmerisches Engagement zu werben. Gleichzeitig wollen die Tafeln ein Schlaglicht auf das Thema Lebensmittelverschwendung werfen.

 

Tafelteam suchte wieder Verstärkung

Infotreffen für neue Helfer im Tafelladen

Die Karlstadter Tafel suchte für ihren Betrieb weitere ehrenamtliche Helfer. Die Tafel hat samstags ihren Laden ab 14:00 geöffnet, die Arbeit beginnt aber bereits am Vormittag und dauert bis ca. 18:00 Uhr. Mindestens zehn Personen werden jeden Samstag für den laufenden Betrieb gebraucht. Zwei Fahrer sammeln ab 8:00 Uhr die Lebensmittel bei Supermärkten und Bäckern ein, die von Einräumhelfern sortiert und in die Regale geräumt werden. Ab 14:00 Uhr geben dann die Mitarbeiter die Lebensmittel an die Tafelkunden aus. Die Helfer arbeiten im Wechsel und können selbstständig planen, wie oft und wann sie sich bei der Tafel engagieren möchten. Vor allem Helfer für die Ausgabe am Nachmittag werden benötigt

Interessenten waren eingeladen, sich  am 1. Juni 2016 um 18 Uhr im Tafelladen in der Bodelschwinghstraße7 über die Mithilfe bei der Karlstadter Tafel zu informieren. Anmeldung bei Alida Mungenast (Tel. 09353-976780) und Ilse Krämer (Tel. 0151-56324020) oder über E-Mail karlstadter.tafel@web.de.

 

60 Nester für die Kinder der Karlstadter Tafel

60 liebevoll bestückte und verpackte Osternester kamen 2016 bei der Osternestaktion in Karlstadt zusammen. Bereits zum vierten Mal hatten das Schwimmbad „Wonnemar“ in Marktheidenfeld und die Main-Post ihre Osternestaktion zugunsten bedürftiger Kinder in der Region gestartet. Wer als Aushilfs-Osterhase Kinder beglücken wollte, konnte ein Körbchen im Wert von etwa zehn Euro zusammenstellen. Jeder Spender erhielt einen Gutschein vom „Wonnemar“. Die Geschenke wurden am Karsamstag an junge Besucher der Karlstadter Tafel verteilt.

 

Neue Tafelvorsitzende

Am 8. März 2016 wurde Alida Mungenast aus Karlstadt zur neuen Tafelvorsitzenden gewählt. Sie ist schon seit 2008 ehrenamtliche Helferin in der Tafel. Mungenast löst nun nach acht Jahren Bettina Klein als Vorsitzende ab. Bettina Klein musste den Vorsitz aus beruflichen Gründen vorzeitig abgeben. Die Karlstadter Tafel dankt ihr für ihr Engagement für die Tafel.

Alida Mungenast freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit der zweiten Vorsitzenden Ilse Krämer, dem Kassierer Edgar Manger, der Schriftführerin Rita Scheiner und den Beisitzern Gudrun Schäfer, Doris Schneider, Margot Maas und Horst Klübenspies.

 

Tafel braucht Verstärkung

Infotreffen für neue Helfer im Tafelladen

Die Karlstadter Tafel suchte für ihren Betrieb weitere ehrenamtliche Helfer. Die Tafel hat samstags ihren Laden ab 14:00 geöffnet, die Arbeit beginnt aber bereits am Vormittag und dauert bis ca. 18:00 Uhr. Mindestens zehn Personen werden jeden Samstag für den laufenden Betrieb gebraucht. Zwei Fahrer sammeln ab 8:00 Uhr die Lebensmittel bei Supermärkten und Bäckern ein, die von Einräumhelfern sortiert und in die Regale geräumt werden. Ab 14:00 Uhr geben dann die Mitarbeiter die Lebensmittel an die Tafelkunden aus. Die Helfer arbeiten im Wechsel und können selbstständig planen, wie oft und wann sie sich bei der Tafel engagieren möchten. Vor allem Fahrer für das Abholen der Lebensmittel in den Läden aber auch Helfer für die Ausgabe werden gebraucht.

Interessenten waren eingeladen, sich am 2. Februar 2016 um 18 Uhr im Tafelladen in der Bodelschwinghstraße7 über die Mithilfe bei der Karlstadter Tafel zu informieren. Anmeldung bei Bettina Klein (Tel. 0160-94869412) und Ilse Krämer (Tel. 0151-56324020) oder über E-Mail karlstadter.tafel@web.de.

 

Ein Festessen für jede Familie

Karlstadter Tafel bat wieder um Mithilfe bei der Weihnachtsaktion

Die Karlstadter Tafel möchte auch 2015 wieder jedem Tafelkunden ein festliches Weihnachtsessen ermöglichen. Deshalb bittet der Verein gezielt um Spenden.

Durch geringen Verdienst, Hartz IV, kleine Rente und Verschuldung reicht das Einkommen bei Sozialschwachen kaum für eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln. Besonders schwierig wird es für Familien mit Kindern. Weihnachten wird fast zum unlösbaren Problem.

In den Vorjahren gelang es der Tafel stets, dank der Spenden den Bedürftigen ein besonderes Festmahl zu ermöglichen. Um dies auch heuer wieder bewerkstelligen zu können, sind pro Familie laut Tafel zehn bis 20 Euro an Spendengeldern erforderlich. Viele Bürger spendeten in den letzten Jahren Geld oder Lebensmittel für eine Extratüte speziell zu Weihnachten. „Auch in diesem Jahr möchten wir wieder unseren Kunden an Weihnachten ein Festessen ermöglichen“, sagt Bettina Klein, Vorsitzende des Vereins. „Mit den Lebensmitteln, die wir jede Woche von unseren Sponsoren bekommen, ist das aber nicht zu verwirklichen, deshalb bitten wir die Bevölkerung um Mithilfe.“

Wer die Weihnachtsaktion der Tafel unterstützen möchte, kann Spenden auf folgende Konten überwiesen: Sparkasse Mainfranken, IBAN: DE32 7905 0000 0044 2596 95, BIC: BYLADEM1SWU oder Raiffeisenbank Karlstadt-Gemünden, IBAN: DE48 7906 9150 0001 8197 04 BIC:GENODEF1GEM. Als Verwendungszweck sollte das Stichwort „Spende“ angegeben werden. Die Überweisungsbelege werden als Spendennachweis vom Finanzamt anerkannt. Spender, die eine gesonderte Spendenquittung möchten, sollen ihre Anschrift auf dem Überweisungsbeleg vermerken.

Der Verein hat derzeit 127 Berechtigungsausweise ausgegeben, dahinter stehen 220 Personen, davon 60 Kinder, die regelmäßig Hilfe in der Karlstadter Tafel bekommen. Auch immer mehr Flüchtlinge zählen seit gut einem Jahr zu unseren Kunden und es kommen immer mehr. Nicht nur Geldspenden, auch haltbare Lebensmittel wie Mehl, Zucker, Reis, Nudeln, Kaffee oder Konserven sind willkommen. Sie können samstags zwischen 10 und 13 Uhr direkt im Tafelladen in der Bodelschwinghstraße 7 abgegeben werden.

Weitere Informationen erteilen Bettina Klein unter Tel. 0160-94869412 und Ilse Krämer, Tel. 0151-56324020, Email: karlstadter.tafel@web.de.

 

10 Jahre Karlstadter Tafel

Am 17. März 2005 wurde die Karlstatder Tafel e.V. gegründet. Dies nahmen wir zum Anlass unsere Helfer, Kunden, Sponsoren, Nachbarn und alle die uns kennlernen wollten am 21. Juni 2015 ab 13 Uhr zu einem Tag der offenen Tür einzuladen.

Es gab eine Urkunde von der Bundestafel, Grußworte von der Stadt Karlstadt sowie einer Tafelkundin und zwei Flüchtlinge erzählten von ihrem Schicksal, das sie nach Main-Spessart gebracht hat. Einige Stadträte und Sponsoren und auch Vertreter der drei anderen Main-Spessart-Tafeln waren gekommen um mit uns das Jubiläum zu feiern. Neben einem Kuchenbuffet gab es auch einen Hofflohmarkt und Interessierte konnten den Laden besichtigen.

Begleitend war vom 08. bis 19. Juni 2015 eine Ausstellung zum Thema „10 Jahre Tafel in Karlstadt“ in der Schalterhalle der Sparkasse in Karlstadt, Marktplatz, zu sehen. Dabei wurden die vergangenen zehn Jahre der Tafel in Wort und Bild gezeigt. Das Konzept der Ausstellung wurde von Charlotte Jöst und Verena Richter, Schülerinnen am Johann-Schöner-Gymnasium, im Rahmen ihres P-Seminars „Sozialkunde“ erstellt.